Home
Artworks
Artists
Locations
People
Exhibitions
Catalogs
Webcams
The Collection
 
Rudolf Budja Galerie
Press Release
Julian Khol - Gone and back again
2011-04-16
01
Presseinform...
02
Bildmaterial...
03
-zuckerfest ...
04
-tagesanbruc...
05
-von der lie...
06
implofusion.jpg
Eröffnung am Samstag 16. April 2011 – 11:00 Uhr
17. April bis 28. Mai 2011 von 17. April bis 25. April täglich 10:00 - 19:00 Uhr ab 26. April: Dienstag – Freitag 10:00 - 18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 15:00 Uhr

RUDOLF BUDJA GALERIE zeigt in der diesjährigen Oster Festspielausstellung von 17. April bis 28. Mai 2011 eine Solo Show mit dem österreichischen shooting star Julian Khol.

Julian Khol begann seine Karriere als Maler vor mehr als 10 Jahren, zunächst als Autodidakt und Revoluzzer. Ab 2004 lernte Khol die Grundlagen der Malerei bei Prof. Ludwig Attersee an der Universität für Angewandten Kunst in Wien. Von 2007 bis 2010 absolvierte er die Meisterklasse bei Herbert Brandl in Düsseldorf mit Auszeichnung.

Geprägt ist Khols expressiver, figurativer Stil von der Wiener Schule eines Schiele, oder Hrdlicka, ebenso wie vom Amerika der 50er Jahre. Seine Arbeiten wandeln zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Sie vermitteln rohe Kraft, verschmitzte Klarheit von Motiven und Farben. Der gemalte Gegenstand vermittelt zwischen Farbfläche und Perspektive und öffnet den Raum in die Dreidimensionalität.

Projektionsfläche für „kontemplative Momentaufnahmen, die Sekunden einer Existenz auf den Punkt bringen“ bietet Khol seit Jahren sein Elefanten Zyklus, kürzlich entdeckte er den Papagei. Julian Khol: „Man muss die Form als reine Hülle verstehen, die mit Gegenwart gefüllt werden will und immer im Kontext mit dem Vergangenen und dem Zukünftigen steht.“ In der aktuellen Ausstellung wird vor allem die bunte Tierwelt des Julian Khol im Zusammenspiel mit seinen „Tagesbilder“ Zyklen gezeigt. Die bunten Papageien ersetzen den alten, verstaubten Bundesadler und symbolisieren den Ausbruch aus verkrusteten Systemen und Strukturen, den Aufbruch in unsere moderne Multi Kulti Gesellschaft. Die verwobenen, reduzierten und im Gegensatz geradezu zärtlichen „Tagesbilder“ verdeutlichen die Komplexität des Gesamtwerks des Künstlers.
Als Künstler ist Khol ein motorisch getriebener und immer in Bewegung. Khol ist stets auf der Suche nach Motiven, schaut, sucht, begreift, stellt die Umwelt und sich selbst ständig in Frage. Untertags konstruiert er die Bilder in seinem Kopf, sucht nach Ausdrucksmöglichkeiten. Ist die Idee einmal geboren, entstehen des Nächtens in wenigen Stunden mehrere Ölgemälde oder Papierarbeiten.

Julian Khol: „Im Idealfall geht es dem Betrachter so wie mir beim Arbeiten. Er wird im positiven Sinne von seiner eigenen Existenz durchflutet, weiß genau, was das Bild will und ist eins mit dem Bild.“

Khols Arbeiten haben eine Botschaft und sind es wert, gesehen zu werden.

Dates & Facts:
Julian Khol: gone and back again
RUDOLF BUDJA GALERIE / Artmosphere Salzburg
Vernissage: 16. April 2011, 11 Uhr
Dauer der Ausstellung: bis 28. Mai 2011
Öffnungszeiten: von 17. April bis 25. April täglich 10:00 - 19:00 Uhr
26. April: Dienstag – Freitag 10:00 - 18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 15:00 Uhr

RUDOLF BUDJA GALERIE / Artmosphere Salzburg Galerie im Palais Küenburg, Wiener Philharmonikergasse 3, A-5020 Salzburg Tel: +43/662/846483, email: salzburg@artmosphere.at, www.artmosphere.at

Für weitere Presseinformationen & -termine kontaktieren Sie bitte:
RUDOLF BUDJA GALERIE
Mag. Christian Gschwandtner
Tel: +43/662/84 64 83, Mob: +43/650/3101007, email: gschwandtner@artmosphere.at
Bildmaterial: © Julian Khol, Artmosphere Galerien GmbH
Overview
Press
Imprint