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Rudolf Budja Galerie
Press Release
Marilyn Monroe
2008-03-18
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Presseinform...
PDF der Pressemitteilung
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Lawrence Schiller: Marilyn 12 – 1962
Catalogue Page 19 / Color 3, Frame 18
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Lawrence Schiller: Marilyn 12 – 1962
Catalogue Page 17 / Roll 2, Frame 2
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Lawrence Schiller: Marilyn 12 – 1962
Catalogue Page 29 / Color 2, Frame 21
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RUDOLF BUDJA GALERIE eröffnete Marilyn Monroe Ausstellung
Eine Hommage an eine Ikone der zeitgenössischen Kunst

Im Rahmen einer Künstler Matinée eröffnete heute Vormittag Rudolf Budja in Anwesenheit der Künstler Lawrence Schiller, Heidi Popovic und Andrej Barov die Frühjahrs-Schau „Marilyn Monroe“. RUDOLF BUDJA GALERIE würdigt mit dieser Ausstellung das wohl bekannteste weibliche Gesicht des 20. Jahrhunderts, das sowohl zu Lebzeiten als auch posthum zahlreiche Künstler inspirierte und zentrales Leitmotiv für deren künstlerisches Wirken bildete. Das Spektrum der Ausstellungswerke präsentiert sieben unterschiedlichste Künstler und erstreckt sich von der klassischen Moderne bis zur zeitgenössischen Kunst.

„Diese Ausstellung ist eine Hommage an Marilyn Monroe, eine der Ikonen des 20. Jahrhunderts, die nachhaltig die Kunstwelt prägte“, so Rudolf Budja. Die Vorarbeiten haben mehr als ein Jahr Vorlaufzeit in Anspruch genommen. Das Ergebnis repräsentiert eine interessante Schau mit unterschiedlichsten Beiträgen zur Ikone „Marilyn Monroe“. Die komplette Präsentation von Andy Warhols 10 teiligem Portfolio „Marilyn Monroe“ stellt sicherlich das Gustostückerl dieser Ausstellung. „Wir präsentieren mit Andy Warhols den erfolgreichsten Künstler weltweit, wollen aber in dieser Schau auch Gegenwartskünstlern wie Heidi Popovic und Andrej Barov eine Plattform bieten, ihre Interpretation zu Marilyn präsentieren“, erklärt Budja. Während Popovic Zyklus „Marilyn 2008“ sich als satirisches Requiem versteht, das Andy Warhols Ikonen beinahe als Anachronismus erscheinen lässt, interpretiert Barov Marilyn Monroe in seiner Serie „Stur dust“ als Markenprodukt. Er nützt die Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitungen zur Erzeugung abstrakter Bildästhetik.

Einen weiteren Schwerpunkt dieser Schau bilden die erst kürzlich wieder aufgetauchten Staraufnahmen des legendären amerikanischen Magazin-Fotografen und Regisseurs LAWRENCE SCHILLER der 1960er, der von Marilyn Monroe 2 Monate vor ihrem plötzlichen Tod im Zuge der Dreharbeiten zu dem nie vollendeten Film „Something’s got to give“ mitunter das letzte Foto „am Set“ fotografiert hat.

Schiller reiste extra zur Vernissage aus den USA an und erklärte im Rahmen des Pressegesprächs, vor welchem komplexen Hintergrund der 60er Jahre diese Aufnahmen entstanden sind. Im Rahmen des Pressegesprächs berichtete Schiller eingehend über seine sehr spezielle und sensitive Beziehung, die er zu Marilyn Monroe aufgebaut hat, und wie er es schaffte, sich als einer jener Fotografen zu etablieren, den Marilyn engagierte, wenn sie etwas ganz Spezielles wollte. Unzählige Anekdoten gingen aus der Zeit, die er mit ihr verbracht hat, hervor. „Ich begann als ein „working journalist‘“, so Schiller. „Nie hätte ich mir gedacht, dass meine Fotos nach 35 Jahren zu Kunstobjekten werden würden.“

„Ich bin sehr stolz, dass meine Werke in Österreich erstmals hier in der RUDOLF BUDJA GALERIE gezeigt werden“, so Schiller. Bis dato gab es erst 4 Ausstellungen in New York, Palm Desert, California, München und Brüssel.

Die Ausstellung umfasst nicht nur Werke von etablierten Künstlern und Fotografen wie Andy Warhol, Lawrence Schiller oder Richard Pettibone, sondern ist auch gleichzeitig Referenz für junge Gegenwartskünstler wie ANDREJ BAROV, HEIDI POPOVIC, WULF TREU und ZHANG WEI. Sie haben sich das Vokabular der Pop Art spielerisch zu Eigen gemacht, um auf diese Weise ihren eigenen Kommentar zu Kult, Konsum und Kapital zu formulieren.

RUDOLF BUDJA GALERIE bietet amerikanische, europäische und asiatische Kunst mit dem Schwerpunkt auf amerikanische Pop Art. Einen Schwerpunkt im Ausstellungsprogramm bildet der Inbegriff des Pop Art-Künstlers, Andy Warhol.
Eine breit gefächerte Auswahl seiner Arbeiten ist in der Galerie zu erwerben.
Auch diese Ausstellung können Sie unter www.artmosphere.at/webcam virtuell besuchen.

Daten & Fakten zur Ausstellung „Marilyn Monroe“
RUDOLF BUDJA GALERIE / Artmosphere Salzburg
Tel: +43/662/846483, email: salzburg@artmosphere.at, www.artmosphere.at

Vernissage: 18. März 2008, 11 Uhr
Dauer der Ausstellung: bis 31. Mai 2008
Öffnungszeiten: 19. März – 24. März täglich 11.00 bis 21.00 Uhr
Danach: DI – FR 11.00 bis 18.00 Uhr, SA 11.00 bis 16.00 Uhr

Für weitere Presseinformationen & -termine kontaktieren Sie bitte:
SKIAS communication Dr. Margit SKIAS
Mob: +43/664/4137147, email : office@skias.net

RUDOLF BUDJA GALERIE Mag. Christian Gschwandtner,
Mob: +43/650/3101007
e-Mail: gschwandtner@artmosphere.at
Bildmaterial: © Artmosphere Galerien GmbH, Lawrence Schiller “Marilyn 12” 1962
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